Wer steht hinter JA zum Importverbot für Stopfleber (Foie Gras)?

Hinter der Initiative für ein Importverbot für Stopfleber stehen zahlreiche Tierschutzorganisationen und weitere Trägerschaften, welche die grausame und unnötige Zwangsfütterung für ein Nahrungsmittel als nicht mehr zeitgemäss erachten. Sie setzen sich mit dem Verbot der Einfuhr von Foie Gras dafür ein, dass keine Tiere für den Genuss der Menschen gequält werden sollen.   

Trägerorganisationen

Die Initiative Ja zum Importverbot für Stopfleber wurde von der Alliance Animale Suisse (AAS) lanciert, die die beiden Organisationen Animal Trust und Animal équité (AAE) sowie den Verein Wildtierschutz Schweiz vereint.

Logo Wildtierschutz Schweiz

Unterstützende Partner-Organisationen

Zahlreiche nationale, regionale und lokale Organisationen setzen sich für eine Annahme der Initiative Ja für ein Importverbot für Stopfleber (Foie Gras) an und vertreten einen Grossteil der Bevölkerung. Ist Ihre Organisation noch nicht dabei? Melden Sie sich hier für weitere Informationen und eine Aufnahme in die Gruppe der unterstützenden Organisationen. 

Logo Schweizer Vereinigung für die Abschaffung der Tierversuche (ATRA)
Logo Swissveg
Logo Network for Animal Protection (NetAP)
Pro Nutztier
Logo SVPA
Logo KAG freiland
Logo Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Fondation chats des rues
Tierhilfe Schweiz

Botschafter

Folgende Personen unterstützen ein Importverbot für Stopfleber (Foie Gras) mit Überzeugung. Tun Sie es Ihnen gleich!  

Erich Gysling

«Ich begreife nicht, wie jemand dieses Qualprodukt als Delikatesse bezeichnen kann.»
Erich Gysling
Journalist

Martina Munz

«Keine Tierqualen für Gaumenfreude.»
Martina Munz
Alt Nationalrätin

Nina Fehr Düsel

«Zur Stopfleber gibt es Alternativen ohne so grosses Tierleid. Wenn es in der Schweiz verboten ist, sollte es auch nicht importiert werden können.»
Nina Fehr Düsel
Nationalrätin

«Tradition rechtfertigt kein Leid. Sonst hätten wir viele Grausamkeiten nie abgeschafft. Deshalb sage ich Ja zur Stopfleber-Initiative.»

Gerhard Andrey
Nationalrat

«Wer Stopfleber kauft, quält aktiv Tiere auf grausame Weise – wer will das? Bitte machen Sie die Welt besser mit der Unterstützung dieser Initiative!»
Barbara Keller-Inhelder
Alt Nationalrätin

Prof. Dr. Georg Kohler

«Ich finde die Nonchalance, mit der gewisse „Feinschmecker“ die Qual der Tiere verdrängen, damit sie zu ihrem „butterzarten“ Genuss kommen, abscheulich.»
Prof. Dr. Georg Kohler
Philosoph

Katharina Büttiker

«Wer Tierquälerei begeht oder deckt, hat sich selbst weit von jeglicher Moral entfernt und seine Glaubwürdigkeit verloren.»
Katharina Büttiker
Präsidentin Animal Trust / Alliance Animale Suisse

Thomas Minder

«Stopp zu tierquälerischen Produkten in der Schweiz.»
Thomas Minder
Alt Ständerat

Gitti Hug

«Ein Importverbot für Stopfleber ist eine Frage der Verantwortung und der Glaubwürdigkeit.»
Gitti Hug
Juristin

Portrait Valentine Phyton
Valentine Python
Ehemalige Nationalrätin
Sandy Bossert

«Tierische Produkte ja, aber nicht unter diesen quälerischen und unwürdigen Bediungen.»
Sandy Bossert
Kantonsrätin Zürich

 

Kurt Aeschbacher

«Stopfleber ist unnötige Tierquälerei.»
Kurt Aeschbacher

«Wir haben die Tierquälerei ins Ausland ausgelagert und konsumieren weiterhin ihre Produkte. Das ist feige und kontraproduktiv, denn dort sind die Tierschutzgesetze oft noch laxer als bei uns.»

Nils Althaus
Autor und Publizist

«Dass wir Produkte wie Foie Gras in der Schweiz, die sich gerne für ihr angeblich bestes Tierschutzgesetz rühmt, noch immer legal konsumieren dürfen, ist unverständlich. Dass wir aber sogar zu den Hauptimporteuren gehören, zeigt die Doppelmoral. Es wird Zeit, dem ständigen Eigenlob gerecht zu werden und ein Importverbot für Stopfleber einzuführen.»

Esther Geisser
Präsidentin und Gründerin NetAp

Sandy Bossert

«Stopfleber geht gar nicht! Es darf nicht möglich sein, dass die Schweiz für hohe Tierwohlstandards steht und solch tierquälerische Produkte importiert. Die Zwangsfütterung solcher Gänse und Enten zur Stopfleberproduktion und ihre miserablen Haltungsbedingen sind absolut tabu.»

Stefan Schürmann
Vorstandspräsident KAGfreiland

«Jede und jeder, die diese vermeintliche Delikatesse kauft, zubereitet oder isst, macht sich zum Mittäter an übelstem Tierleid. Kein Tier der Welt frisst freiwillig soviel, dass seine Leber dermassen anschwillt, dass sie die anderen Organe zerdrückt und ihren Träger qualvoll verenden lässt. Da ist die Schlachtung, um an die Leber zu kommen, geradezu eine Erlösung für das Tier.»

Richard Kägi
Foodscout, Gastronom, Kochbuchautor, Kolumnist NZZ

Melanie Winiger

«Wenn ich an Stopfleber denke, denke ich nicht an ein Produkt, sondern an Tiere, die leiden. Enten und Gänse sind fühlende Lebewesen, die Schmerz, Stress und Angst empfinden. Für mich ist es unvorstellbar, dass ihr Leid für irgendeinen Zweck in Kauf genommen wird. Deshalb bin ich gegen Stopfleber und unterstütze ein Importverbot. Tiere verdienen unseren Schutz und unser Mitgefühl…ohne Kompromisse.»
Melanie Winiger

Chris von Rohr

«Mit Eisenrohren durch den Hals Tiere mästen, damit Leute die kranke Leber der gefolterten Gans geniessen können? Ja zum Importverbot für Stopfleber!»

Viktor Giacobbo

Nathalie Aeschbacher

«Glaubwürdiger Tierschutz verlangt Verantwortung über Landesgrenzen hinaus. Stopfleber steht für unnötiges Leid und systematische Tierquälerei. Deshalb braucht es ein JA zum Importverbot.»
Nathalie Aeschbacher
Alt-Kantonsrätin Zürich

Portrait Thomas Meyer

Thomas Meyer
Schriftsteller, Publizist und Journalist

Portrait Thomas Meyer
«Geschmack oder vermeintliche Esskultur rechtfertigen keine Tierquälerei.»

Léonore Porchet

Nationalrätin
Chris von Rohr

«Hört auf, diesen Foie Gras-Dräck in euch hineinzustopfen. Ihr findet bessere Nahrung, die euch gut tut und Tiere nicht leiden müssen. Habt Dank.»
Chris von Rohr
Musiker und Buchautor

Urheber / Initiativkomitee

Das Initiativkomitee besteht aus folgenden Persönlichkeiten (Alphabetisch geordnet):

Kurt Aeschbacher, 8002 Zürich, Katharina Büttiker, 8714 Feldbach, Maya Conoci, 8580 Hefenhofen, Luc Fournier, 1233 Bernex, Elena Grisafi Favre, 2053 Cernier, Erich Gysling, 8910 Affoltern am Albis, Barbara Keller-Inhelder, 8645, Rapperswil-Jona, Aaricia Mérat, 1284 Chancy, Thomas Meyer, 8047, Zürich, Thomas Minder, 8212 Neuhausen, Martina Munz, 8215 Hallau, Renato Pichler, 8408 Winterthur, Ursus Piubellini, 6900 Massagno, Marion Theus, 7250 Klosters.

Politisch Verantwortliche

Nathalie Aeschbacher, Zürich

Partnerinitiative

Wir freuen uns, wenn Du auch die Initiative Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte unterstützt. Herzlichen Dank!